USA Tag 13: Palo Alto, Mountain View, NASA (2014-10-08)

USA Tag 13: Gestartet sind wir heute mit einem leckeren Frühstück mit frischem Brot. Leider hat Helene es routiniert getoastet. Oh nein! Nein, nein, nein! Aber es war dennoch das bisher beste Brot.

Beim Zusammenpacken unserer Sachen passierte das schier Unmögliche. Dennis’ Schweizer Messer ist wieder aufgetaucht. Oh weh! Das verlangte einige Entschuldigungen. Wie kam es bloss aus der Mülltuete, die Helene entsorgt hat, wieder an seinen gewohnten Platz im Rucksack? Ein grosses Rätsel!

Nun ging es in die University Street, dem Place to be in Palo Alto. Neben einem kurzen Halt im Apple Store, der von Steve Jobs selbst geplant wurde, fanden wir einen Outdoor Laden, der Wandersocken von Keen verkauft, die ein Leben lang halten sollen. Das werden wir nun testen. (Anm. der Redaktion: Mittlerweile halten sie tatsächlich schon fast ein Jahr!!!)

Nach einem kurzen Break bei Starbucks, fuhren wir durch den Menlo Park an Facebook vorbei Richtung Mountain View. Auf dem Weg dorthin, hielten wir am Ames Research Center der NASA. Juhuuu, ein weiterer Spielplatz für Dennis. Wir besuchten eine Ausstellung und fuhren danach weiter zu Google. Beim Schlendern über das Firmengelaende staunten wir über dessen Groesse und den eigenen Wellnessbereich für die Mitarbeiter und fuhren neidisch weiter nach Santa Clara. Da leider keine Zeit mehr für das Intel Museum blieb und ausserdem Helene bereits genug im Silicon Valley leiden musste, ging es weiter auf die Verbindungsstrasse zum Highway 1 Richtung Süden. Diese führt durch eine schoene, pittoreske Hügellandschaft, geprägt von alten Farmen und Mammutbaeumen. Letztere waren sogar noch beeindruckender als die Bäume im Muir Woods. Einfach deshalb, weil man auf natuerlichem Wege Zugang zu ihnen hatte und keine Touristen im Weg standen. Ein weiteres Fotoshooting folgte.

Als nächstes hielten wir an einem kleinen State Park direkt am Meer und genossen die Aussicht. Respektive Dennis genoss die Aussicht. Helene hatte Angst vor den Bergloewen, da überall Warnschilder standen. Eine Rangerin erklärte uns, dass die Löwen wirklich gefährlich sind, sie aber erst in der Dämmerung kommen. Es war bereits 18 Uhr. Na toll!

Sicher wieder am Auto angekommen, fuhren wir durch Santa Cruz durch und fanden in Marina, einem Nachbarort ein kleines herziges Hotel zum Übernachten.

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